Übergabe Frankfurter Dokumente
01.07.1948 | 20. Jahrhundert | Neuzeit
Die so genannten Frankfurter Dokumente sind als Empfehlunsdokumente zur Weiterenwicklung eines Staates ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Im Auftrag der West-Alliierten (USA, GB, F) werden die Dokumente an die Ministerpräsidenten der 11 Länder der westlichen Besatzungszonen am 1. Juli 1948 übergeben, die nun präzise Vorstellungen zur Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung für Westdeutschland und zu einer Neugliederung mit nach Fläche und Einwohnerzahl möglichst ausgewogenen Ländern zu entwickeln sollen.
Ereignisse am 01. Juli
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