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Seefelden

Seefelden ist ein kleines Dorf im Markgräflerland und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück. Eine erste schriftliche Überlieferung stammt aus dem Jahr 820 n.Chr, als der Ort im "Codex Laureshamensis" erwähnt wurde. Eine Hufe in der Villa Sevelden wurde im April 819 an das Kloster Lorsch geschenkt. Seefelden und sein Ortsteil Betberg gehörten einst zur Herrschaft Badenweiler. Mit seiner Gemarkungsgrenze reichte Seefelden an das Maltester-Fürstentum-Heitersheim. Bis zum Aussterben der Herzöge von Zähringen im Jahr 1218 war Seefelden zähringisch und kann dann zu den Grafen von Freiburg. Diese vermachten bei ihrem Aussterben die Herrschaft Badenweiler den Markgrafen von Hachberg-Sausenburg in Rötteln. Mit dem Aussterben der Hachberger wurde Seefelden 1502 badisch und war ab 1806 eine selbständige Gemeinde. 1974 kam es dann zum Zusammenschluss von Seefelden und Buggingen zur neuen heutigen Buggingen.

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