di
Schriftsprache
➔ dein (Possessivpronomen)
Textbeispiel
“I wär so gern e Mooler gsi, mii Werkstatt wär d Natur, i hockti zue me Blüemli hi, dets moole, ganz ällei bloß di als Grueß vo unsrer Fluur.”
Autor | Werner Richter (1929-2018) |
“So hät üsi Post flächendeckend d Briefkäschte abmontiert und dodebii de Iindruck erweckt, als seied di sälle sowieso nu altmödischi Zuegeständnisse für e gehfuhli Anspruchsgesellschaft gsii, die no nüt vu de Erfordernisse vum Weltmärkt begriffe hät.”
Autor | Hubert Roth (Mundartautor) | Fenschtergügsler |
“Wobii dodebii aber sicher wohl spötestens bi de Ansiidlung vu Elefanten üse Naturschutz mit Rücksicht uf di heimisch Flora Iispruch iilege tät.”
Autor | Hubert Roth (Mundartautor) | Fenschtergügsler |
Hinweis
Form des Possessivpronomens, das den Besitz, das Eigentum oder die Zugehörigkeit anzeigt.
Alemannisch Lexikon
Im Alphabet davor
Alemannische Sprache
Ganz im Südwesten Deutschlands wird eine Sprache gesprochen, die Sprachwissenschaftler als Alemannisch bezeichnen. Die alemannische Sprache wird aber auch außerhalb Deutschlands in den angrenzenden Ländern und Sprachräumen geschwätzt, im Elsass, im österreichischen Vorarlberg, im deutschsprachigen Teil der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und in einigen kleinen Sprachinseln Norditaliens.


