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St. Märgen | St. Märgen
St. Märgen

St. Märgen

St. Märgen ist eine Gemeinde und heilklimatischer Kur- und Wallfahrtsort im baden-württembergischen Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Nachbargemeinden sind Breitnau im Hochschwarzwald, Gütenbach, Buchenbach, St. Peter im Schwarzwald, Simonswald und Titisee-Neustadt. Mit den Gemeinden Glottertal und St. Peter bildet St. Märgen den Gemeindeverwaltungsverband St. Peter mit Sitz in St. Peter.

Bronzeskulptur Großes Ross St. Märgen
Die Schwarzwaldgemeinde St. Märgen liegt mit seinen zahlreichen Weilern, Zinken und Einzelhöfen auf einem Hochplateau, das auf der Ostseite des Kandels (1243m) beginnt und sich nach Süden Richtung Feldberg erstreckt. Durch das nach Süden abfallende Gelände zum Dreisamtal hin bietet sich von St. Märgen ein toller Ausblick auf den südlichen Schwarzwald mit seinen Erhebungen Feldberg (1493m) und Schauinsland. Daher ist der Ort auch ein Teil der Schwarzwald-Panoramastraße, die von Waldkirch im Elztal nach Hinterzarten führt.

Thurner
Vom Zartener Becken aus erfolgte im 11. Jahrhundert die Besiedelung der St. Märgener Gemarkung. Zu Beginn stand eine klösterliche Anlage in Konkurrenz zum benachbarten St. Peter, um die sich mit der Zeit eine kleine Siedlung bildete. Die Herrschaft über St. Märgen war anfangs durch die adligen Herren der Burg Wiesneck bestimmt. Sie setzten bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert die Klostervögte ein.

Rankmühle St. Märgen
Im Jahr 1368 wurde Freiburg Habsburgerisch und in kurzer Zeit auch die nahe gelegenen Orte im Hochschwarzwald. So war es folglich nur eine Frage der Zeit, bis 1463 das Habsburgerische Herrscherhaus die territoriale Herrschaft über St. Märgen übernahm. Von nun an bestimmten die Freiburger Machthaber im Auftrag der Habsburger das Geschehen in St. Märgen und setzten unter anderem die Vögte zur Verwaltung des Klosters ein. Im Jahr 1806 wurde St. Märgen und das Kloster badisch, die Säkularisation hatte aber schon zu Beginn des Jahrhunderts für die Auflösung des klösterlichen Betriebes geführt.

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt St. Märgen: Eingang
St. Margen präsentiert sich heute typisches Schwarzwalddorf abseits der großen Durchgangsstraßen. Landwirtschaft und Tourismus spielen eine bedeuten Rolle im Wirtschaftsleben. Der Ort wird beherrscht von der doppeltürmigen Wallfahrtskirche St. Maria und den angrenzenden ehemaligen Klosterbauten. In den ehemaligen Klostermauern ist das Kloster Museum St. Märgen untergebracht. Es zeigt neben sakraler Kunst und Hinterglasmalerei auch eine sehenswerte Ausstellung zu Geschichte und Verbreitung der Schwarzwalduhren. In der kalten Jahreszeit lädt die Thurnerspur am Thurnerpass zum Wintersport ein.

Glashütte
Die beiden kleinen Orte Glashütte und Hinterstraß wurden 1936 nach St. Märgen eingemeindet.

Auf der Spirzen
Das Tal und die Hochebene liegen südlich von St. Märgen. Das Spirzental mündet nördlich von Buchenbach in das Wagensteigtal.

Schweighöfe
Die verstreuten Höfe liegen südlich von St. Märgen.

Thurner
Der Thurner ist der traditionelle Verbindungspass zwischen dem Dreisamtal und den auf der Baar liegenden Orten wie Villingen, Donaueschingen und Bräunlingen als auch in den Hochschwarzwald. Seit 1669 steht hier das Gasthaus Thurner, eine alte Poststation.

Zwerisberg
Die Höfe des Ortsteils liegen westlich von St. Märgen oberhalb des Ibentals.
St. Märgen

Foto: St. Märgen

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