isch
Schriftsprache
➔ ist (Präsens)
Textbeispiel
“Gottvodällinomol, da isch doch schad fürs Geld, wa mir s Hotel choschted, hät drum chürzli en Ruhe und Entspannung suechende Familienvater noch sire Urlaubsheimkehr brummled und sich entschlossen, s nöchscht Johr deheim z bliibe und sich zwüscheddurre in heimatlichen Gefilden irgendein gmüetliche, idyllische -hofen, -heim oder -ingen Ort z sueche, um sich dört für einigi Täg mit paar Büecher und mit Gedanken über Gott und die Welt endlich mol allei in d Stille zruck z zieh z chönne unter dem Motto: Fernseh-Chischte aus - und raus!”
Autor | Hubert Roth (Mundartautor) | Fenschtergügsler |
“Hät nit vor paar Johrzehnte en Dütsche da hüt allgemein gebräuchliche Faxgerät erfunde? Richtig, aber vermärktet isch es vu andere worre. Und worum ?”
Autor | Hubert Roth (Mundartautor) | Fenschtergügsler |
“Mir hänn Generalversammlig g haa, un hänn neu gwählt, dr neui Kassemeischter (Meisterinn). Aiies anderi isch bim alte bliebe.”
Autor | Muettersproch-Gsellschaft | Homepage
Hinweis
Das Wort "ist" ist eine flektierte Form des Verbs "sein", 3. Person Singular Indikativ Präsens.
Alemannisch Lexikon
Im Alphabet davor
Alemannische Sprache
Ganz im Südwesten Deutschlands wird eine Sprache gesprochen, die Sprachwissenschaftler als Alemannisch bezeichnen. Die alemannische Sprache wird aber auch außerhalb Deutschlands in den angrenzenden Ländern und Sprachräumen geschwätzt, im Elsass, im österreichischen Vorarlberg, im deutschsprachigen Teil der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und in einigen kleinen Sprachinseln Norditaliens.


