Milchstraße Schwarzwald
Auf Initiative des Landfrauenverbandes Südbaden schlossen sich vor einigen Jahren rund 30 Schwarzwaldhöfe zur "Schwarzwälder Milchstraße im Naturpark Südschwarzwald" zusammen. Allerdings wird die "Schwarzwälder Milchstraße" als aktives Tourismus-Projekt nicht mehr aktiv gefördert, obwohl die meisten betriebe noch existieren.
Die Schwarzwälder Milchstraße verbindet diese milchwirtschaftenden Bauernhöfe miteinander und es wurden immer wieder Erlebnisaktionen rund um die Schwarzwälder Milch, wie z.B. Wettmelken, Heuhopsen, Schaubuttern, Kälbchenstreicheln und vieles mehr veranstaltet. Dabei war es möglich, einen direkten Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt zu erhalten. Die typische Kulturlandschaft des Schwarzwalds wird seit Jahrhunderten von der Arbeit der Bauersfamilien und der Jahrhunderte alte Schwarzwälder Tradition der Vieh- und Weidewirtschaft geprägt. Viele Höfe betreiben eigene Hofläden oder rund um die Uhr zugängliche Milchautomaten, an denen frische Milch und regionale Produkte wie Käse oder Joghurt gekauft werden können.
Die Schwarzwälder Milchstraße hat keinen festen, einzelnen Startpunkt, da sie als ein loses, dezentrales Netzwerk aus den Höfen konzipiert ist. Sie ist keine durchgehende Asphaltstraße mit einem klassischen "Start" oder "Ziel". Das Netzwerk erstreckt sich primär über den gesamten Naturpark Südschwarzwald, schwerpunktmäßig im Dreisamtal, rund um den Feldberg (1493m), im Hochschwarzwald und im Hotzenwald. Für den Einstieg sind Gemeinden wie Oberried, Kirchzarten, St. Peter im Schwarzwald oder das Münstertal geeignet. Dort liegen mehrere der teilnehmenden Milch- und Erlebnishöfe dicht beieinander.
Aktuelle Verzeichnisse für Milch und regionale Spezialitäten findet man unter anderem beim Schwarzwald Tourismus oder beim Naturpark Südschwarzwald unter der Rubrik "Naturpark-Höfe".
Die Schwarzwälder Milchstraße verbindet diese milchwirtschaftenden Bauernhöfe miteinander und es wurden immer wieder Erlebnisaktionen rund um die Schwarzwälder Milch, wie z.B. Wettmelken, Heuhopsen, Schaubuttern, Kälbchenstreicheln und vieles mehr veranstaltet. Dabei war es möglich, einen direkten Einblick in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt zu erhalten. Die typische Kulturlandschaft des Schwarzwalds wird seit Jahrhunderten von der Arbeit der Bauersfamilien und der Jahrhunderte alte Schwarzwälder Tradition der Vieh- und Weidewirtschaft geprägt. Viele Höfe betreiben eigene Hofläden oder rund um die Uhr zugängliche Milchautomaten, an denen frische Milch und regionale Produkte wie Käse oder Joghurt gekauft werden können.
Die Schwarzwälder Milchstraße hat keinen festen, einzelnen Startpunkt, da sie als ein loses, dezentrales Netzwerk aus den Höfen konzipiert ist. Sie ist keine durchgehende Asphaltstraße mit einem klassischen "Start" oder "Ziel". Das Netzwerk erstreckt sich primär über den gesamten Naturpark Südschwarzwald, schwerpunktmäßig im Dreisamtal, rund um den Feldberg (1493m), im Hochschwarzwald und im Hotzenwald. Für den Einstieg sind Gemeinden wie Oberried, Kirchzarten, St. Peter im Schwarzwald oder das Münstertal geeignet. Dort liegen mehrere der teilnehmenden Milch- und Erlebnishöfe dicht beieinander.
Aktuelle Verzeichnisse für Milch und regionale Spezialitäten findet man unter anderem beim Schwarzwald Tourismus oder beim Naturpark Südschwarzwald unter der Rubrik "Naturpark-Höfe".