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Wallmauer Westlicher Hotzenwald

Bei der Wallmauer zwischen Wehr und Rickenbach im Südschwarzwald handelt es sich um eine meist deutlich sichtbare Wehrmauer, die sich über mehrere Kilometer den gesamten Abhang von unterhalb Rüttehof bis Jungholz entlang zieht. Bei dem Wall handelt es sich um eine ohne Mörtel errichtete Trockenmauer mit Graben, die im Mittelalter und der früheren Neuzeit die Bewohner des Hotzenwalds gegen feindliche Einfälle von Westen schützen sollte und Teil eines den ganzen Südrand des Hotzenwalds umfassenden Verteidigungssystems war, das man auch Landhag nennt. Besondere Bedeutung besaß diese Befestigungslinie einst in den Kriegen zwischen Frankreich und Österreich im 17. und 18. Jahrhundert. Die Wallmauer kann man über den Pirschweg von Rüttehof, Hütten oder Bergalingen aus besuchen.

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» Hotzenwald

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