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Göschweiler

Göschweiler ist ein Dorf im Südschwarzwald, oberhalb der Wutachschlucht bei Löffingen gelegen. Urkundlich erscheint Göschweiler erstmals im Jahr 1200 als "Gozirswille". Archäologische Funde lassen aber schon auf eine Besiedlung seit dem 7. Jahrhundert n.Chr. vermuten. Im Mittelalter hatte unter anderem das Kloster St. Gallen Besitz in Göschweiler. Über die Herren von Blumegg kam Göschweiler 1491 in den Besitz der Fürstenberger. Nach dem Übergang an das Großherzogtum Baden zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Göschweiler eine selbständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurde Göschweiler 1972 ein Stadtteil von Löffingen. Auf der Gemarkung gab es einst zwei Burgen, das Räuberschlössle und die Burg Stallegg. Von beiden Burgen sind allerdings keine nennenswerten Ruinenreste erhalten. Bei Wanderern ist Göschweiler ein beliebter Ausgangspunkt in die Wutach- und Rötenbachschlucht sowie in die Lotenbachklamm.
Göschweiler

Foto: Göschweiler

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