Startseite
Suche Menue ServiceWhatsAppTwitterFacebook
Schweiz | St. Gallen | Kloster St. Gallen

Kloster St. Gallen

Die Kloster St. Gallen bzw. die Fürstabtei St. Gallen war eine Benediktinerabtei in der heutigen Ostschweiz und die Bezeichnung für ein Gebiet, das der weltlichen Herrschaft des Abts des Klosters unterstand. Das Kloster St. Gallen wurde im Jahr 719 gegründet und war nach dem Kloster Säckingen das zweitälteste Kloster auf dem Gebiet der Alamannen. Ursprünglich geht das Kloster auf einen irischen Mönch namens St. Gallus zurück. Zahlreiche Konflikte beeinflussten die Entwicklung des Klosters über die Jahrhunderte. Im frühen 17. Jahrhundert führte die unabhängige Politik der Klosteräbte zum Toggenburgerkrieg. In der Mitte des 18. Jahrhundert blühte das Kloster St. Gallen nochmal richtig auf. Mit dem Neubau der Klosteranlage durch Peter Thumb (1681-1766) und Johann Michael Beer (1696-1780) sollte das Gebäude den regierenden Äbten eine standesgemäße Residenz darstellen. Die UNESCO setzte die komplette Klosteranlage im Jahr 1983 auf die Liste des Weltkulturerbes.

Kloster St. Gallen

 Weltkulturerbe Stiftsbezirk St.Gallen

Klosterhof 6d

9000 St.Gallen

www.stiftsbezirk.ch

Auf Stadtplan anzeigen

Anzeige

Anzeige

Alemannische Sprache

Anzeige

Mundart und Musik aus Baden. Symbadisch halt!

Anzeige

Alle Inhalte, Texte, Fotos und Grafiken auf dieser Internetseite ("Thema St. Gallen » Seite Kloster St. Gallen") und alle dazugehoerigen Domainnamen sind urheberrechtlich geschuetzt. Diese Internetseite ist nicht die offizielle Webseite des Schwarzwalds, des Bodensee, St. Gallen sowie der aufgefuehrten Orte und Landkreise bzw. Ferienregionen. Cookies erleichtern die Bereitstellung einiger Dienste auf dieser Homepage www.alemannische-seiten.de (Seite Kloster St. Gallen). Mit Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Datenschutz | Impressum | Literaturhinweise



Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten 2002 - 2024

Alle Seiten © Alle Rechte vorbehalten. (All rights reserved)

Alemannische Seiten | Badische Seiten