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Wissen | Henri Turenne (1611-1675)

Henri Turenne (1611-1675)

Henri Turenne, mit voellem Namen Henri de La Tour d’Auvergne, vicomte de Turenne, wurde am 11. September 1611 in Sedan, einer Kleinstadt im Norden Frankreichs, geboren. Während des Dreißigjährigen Krieges war Turenne Oberbefehlshaber der französischen Truppen in Süddeutschland. Zur Zeit der Fronde, einer Phase von Aufständen und Bürgererhebungen in Frankreich, entschied sich Turenne 1651 für den französischen Hof und ermöglichte durch seinen Sieg über den Feldherren Condé im Jahr 1652 die Rückkehr Ludwigs XIV. nach Paris. 1658 vertrieb Turenne als französischer Heerführer und Marschall von Frankreich die Spanier aus Flandern. 1674 eroberte und verwüstete er die Pfalz und schlug die kaiserlichen Truppen bei Sinsheim und Mühlhausen. Im Jahr 1675 besiegte er den Großen Kurfürsten bei Türkheim, bei Sasbach in der Ortenau fiel er allerdings kurze Zeit später während der Vorbereitung einer weiteren Schlacht am 27. Juli 1675. Sein Grab befindet sich im Pariser Invalidendom, gegenüber dem Grabmal des Festungsbaumeister Vaubans.

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