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Herten

Herten liegt westlich der Kernstadt Rheinfelden Baden am Fuße des Dinkelbergs in der Hochrheinebene. Der Ort wird erstmals im Jahr 807 n.Chr. als "Harta" bzw. "Hertum" schriftlich genannt. Wie viele Orten am Hochrhein wurde auch Herten schon nachweislich zur Römerzeit besiedelt, ab dem 5. Jahrundert folten die Alemannen. Bei der Gemarkungsgrenze zwischen Herten und Wyhlen wurde ein alemannischer Friedhof entdeckt, der zu den bedeutendsten Fundorten der Region zählt. Herten gehörte dann im Hochmittelalter bereits im 11. Jahrhundert zur Grafschaft Rheinfelden, mit der es dann 1494 österreichisch wurde. Nordwestlich von Herten stand einst die Burg Hertenberg, die aber schon Mitte des 14. Jahrunderts eine Ruine war. Zusammen mit der Au bei der Burg Rheinfelden war der Dinghof von Herten Gerichtsstätte der vorderösterreichischen Herrschaft Rheinfelden, deren rechtsrheinischer Teil 1806 an Baden fiel. Seit 1874 gibt es in Heren einen Bahnhof. Im Jahr 1973 folgte die Eingemeindung nach Rheinfelden.

Siehe auch ...

» Ruine Hertenberg

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