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Freiburg | Komturbrücke Freiburg

Komturbrücke Freiburg

Die Komturbrücke zwischen Habsburger- und Zähringerstraße im Freiburger Norden ist Teil einer der wichtigsten Verkehrsachsen der Stadt. Bereits seit 1845 gibt es an dieser Stelle den rund 10 Meter hohen Bahndamm, auf dem die Rheintalbahn von Mannheim über Karlsruhe nach Basel verkehrt. Allerdings gab es nur am Ende der Händelstraße eine Bahnunterführung. Errichtet wurde die Komturbrücke erst im Zusammenhang mit dem Bau der Straßenbahnlinie von der Freiburger Altstadt nach Zähringen im Jahr 1910, nachdem der Freiburger Stadtteil bereits 1906 eingemeindet wurde. Die Brücken wurde vollständig aus Sandstein errichtet. In jener Zeit gab es zudem eine Straßenbahnhaltestelle direkt bei der Brücke, weshalb als Besonderheit in den Widerlagern der Komturbrücke Sitzgelegenheiten eingerichtet wurden, zudem ein Brunnentempel und sogar ein Klohäusle. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Brücke gesprengt und anschließend wieder aufgebaut, daran erinnern die Bauelemente, die nicht aus Sandstein sind. Heute ist die Komturbrücke aufgrund des hohen Individualverkehrs ein Verkehrs-Nadelöhr.
Komturbrücke Freiburg

Foto: Komturbrücke Freiburg

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