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Freiburg | Freiburger Münzstätte

Freiburger Münzstätte

An der Ecke von Münzgasse und Herrenstraße in der Freibuger Altstadt, wo sich heute der Schwarzwälder Hof befindet, stand vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert die Freiburger Münzstätte. Sie spielte vor allem im Rappenmünzbund eine Rolle, von dem heute noch die "Rappenmünze" in der Schweizer Währung ihren Namen hat. Der Rappenmünzbund wurde im Jahr 1404 gegründet und blieb bis in das Jahr 1584 erhalten.

Die Freiburger Münze versorgte den Rappenmünzbund mit Liquidität. Freiburg war also im Mittelalter für die Münzversorgung und das wirtschaftliche Leben im Oberrhein- und Hochrheingebiet zuständig. Dem Münzgebiet gehörten damals die Münzkreise Basel, Breisgau, Laufenburg, Bergheim, Tiengen, Zofingen, Schaffhausen, Burgdorf, Bern, Neuenburg, Solothurn und Freiburg an.

Erhalten aus jenen Tagen ist heute noch der Schlussstein in der Münzgasse. Sie markiert den Umzug von der Niemensstraße beim Peterhof an die heutige Stelle. Der Stein zeigt zwei Löwen, die das Freiburger Stadtwappen halten.

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