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Oberwangen

Oberwangen liegt wie der Nachbarort Unterwangen nordwestlich von Stühlingen. Zu Oberwangen gehört der Weiler Sparrenberg, westlich des Ortes gelegen. Der Ort wurde erstmals im Jahre 955 n. Chr. als "villa Lutwanga in pago Albegou" schriftlich genannt und gehörte zu jener Zeit Bischof Gebhard II. von Konstanz. Oberwangen lag in der Landgrafschaft Stühlingen, die Herrschaftlich in der Hand der Grafen von Stühlingen, Küssaberg, Lupfen, Pappenheim und der Fürsten von Fürstenberg war. Begütert waren in Oberwangen auch das Kloster St. Fiedes in Grafenhausen sowie das Kloster Allerheiligen in Schaffhausen (Schweiz). Enge Beziehungen bestanden auch zu den Klöstern Reichenau, St. Gallen und Riedern am Wald. Die Dorfmühle von Oberwangen stand ursprünglich im Ortsteil Sparrenberg, bis sie 1611 wurde in das Tal des Mühlbachs zwischen Ober- und Unterwangen verlegt wurde. 1806 ging Oberwangen an das Haus Baden. Im Jahr 1975 erfolgte die Eingemeindung nach Stühlingen.

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