Schloss Kiechlinsbergen
Das Schloss in Kiechlinsbergen wurde 1778 von Abt Berier von Tennenbach anstelle eines älteres Verwaltungsgebäudes des Kloster Tennenbachs als neues Probsteigebäude errichtet. Am östlichen Ortsand von Kiechlinsbergen gelegen, diente das Schloss dann bis zu Säkularisation 1806 als Sommerresidenz der Tennenbacher Äbte und als ihr Amtshaus. Bis in die 1960er wurde dann das Schloss unter anderem als Pfarrhaus genutzt. Seit 1964 befindet sich das Schloss Kiechlinsbergen in Privatbesitz. Ein Teil der Klosterkeller des Schlossgebäudes werden seit vielen Jahrzehnten von der Winzergenossenschaft Kiechlinsbergen verwendet. In einem solchen Keller wurde die Winzergenossenschaft auch im Jahr 1930 gegründet.
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