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Burkheim

Burkheim ist eine von sieben Weinbaugemeinden, die zusammen die Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl bilden. Alle leigen eingebete in die westliche Landschaft des Kaiserstuhls. Mit seiner historischen Mittelstadt, seinem barocken Stadttor, engen Gassen und überragt von einem alten verfallenen Schloss, strahlt das Städtchen etwas ganz Besonderes aus. Der malerische Ort mit den sehenswerten Fachwerkhäusern, exzellenten Weine, faszinierende Fauna und Flora, den Überbringer der Tokayerrebe und oberster kaiserlicher Feldhauptmann Lazarus von Schwendi, spannende Nachtwächterführungen und dem einzigartige Korkenziehermuseum ein beliebtes Ausflugsziel.

Schon zur Bronze- und zur Urnenfelderzeit war die Gemarkung von Burkheim besiedelt. Im Jahr 762 n.Chr. erscheint der Name des Ortes erstmals in schriftlichen Unterlagen. Der Weinbau wird erstmals durch eine Schenkungsurkunde aus dem Jahre 778 belegt. Die Erhebung des Ortes zur Stadt durch Kaiser Karl IV. erfolgte um das Jahr 1348. Der Standort der ehemaligen Burg und dem heutigen verfallene Schloss am Ortsrand von Burkheim ist schon von weitem schon zu erkennen. Sie wurde erstmals im Jahre 1231 genannt und im Bauernkrieg 1525 zerstört. Ab 1561 errichtete sie Lazarus von Schwendi, der damalige Herr von Burkheim, neu. In den Wirren der Eroberungskriege Ludwigs XIV. wurde das Schloss schließlich 1672 zerstört und seither nicht wieder aufgebaut.

Den Reiz des Städtchens am Westrand des Kaiserstuhls macht das harmonische und geschlossene Ortsbild der unter Denkmalschutz stehenden historischen Mittelstadt aus. Sie beginnt am barocken Stadttor, das im 18. Jahrhundert erneuert wurde und wird überragt von der Schlossruine. Die Weinberge Burkheims beginnen direkt an der ehemaligen Stadtmauer am nördlichen Rand der historischen Mittelstadt. Im Ortskern Burkheims läuft man auf Kopfsteinpflaster zwischen kleinen Bürgerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Eines der schönsten Fachwerkhäuser des Kaiserstuhls ist das Haus "Zu den fünf Türmen", Mittelpunkt das Rathaus aus dem Jahr 1604. Im Herzen der Mittelstadt steht auch die Pfarrkirche St. Pankratius, die im 10. und 11. Jahrhundert erwähnt und 1742 barock umgebaut wurde. Dabei blieb das gotische Erdgeschoss des Turmes im Neubau erhalten. Die Wandmalereien an den Wänden und an der Decke in der Pfarrkirche St. Pankratius aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts gehören sicherlich zu den bedeutendsten Kulturdenkmäler am Kaiserstuhl. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstand der barocke Hochaltar mit Tabernakelaufbau von der Hand des Freiburger Bildhauers Anton Xaver Hauser.
Burkheim

Foto: Burkheim

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