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Dangstetten

Dangstetten wurde 1122 erstmals urkundlich als "Tancsteti" genannt. Bereits, schon 876 n. Chr. hatte das Kloster Rheinau durch seinen späteren Abt, den Gaugrafen Gotsberg in Dangstetten, einen Hof erhalten. Später gehörte das Dorf zu den Talgemeinden der Herrschaft Küssenberg mit Sitz auf der Küssaburg. Als das Geschlecht der Küssenberger 1250 männlicherseits ausstarb, kam es zu einem Erbschaftsstreit und Dangstetten wurde schließlich Bischof Eberhard von Konstanz übergeben. Im Jahr 1497 kam Dangstetten in den Besitz der Sulzer. In Dangstetten tagte zudem früher das Freie Kaiserliche Landgericht. Dangstetten ist die Heimat von Hofrat Christian Roder (1845-1921), einem bekannten Schulmann und Heimatforscher. Er schrieb unter anderem Aufsätze über die Schlosskaplanei Küssenberg und die St.-Anna-Kapelle in Dangstetten. Dangstetten schloss sich 1973 mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Küssaberg zusammen.

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