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Kehl | Kehl im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71

Kehl im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71

In der Zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebt Kehl einen wirtschaftlichen Aufschwung, der durch den Bau der Eisenbahnstrecke nach Kehl und der Verlänger nach Frankreich möglich wurde. Mit der Bahn und der Anerkennung des Kehler Hafens als Freihafen ließen sich zahlreiche Betriebe in Kehl nieder. Der Aufschwung wurde 1870 durch den Deutsch-Französischen Krieg beendet. Der Einsatz von Artillerie auf deutscher und auf französischer Seite führte zu massiven Zerstörungen sowohl in Kehl als auch im benachbarten elsässischen Straßburg. Kehl war in diesem kurzen Krieg die einzige deutsche Stadt, die unter schweren Beschuss genommen wurde. Nach der Annexion des Elsass durch Deutschland war Kehl nicht mehr Grenzstadt und konnte sich in der Folgezeit wieder erholen.

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