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Freiburg | Salzbüchsle

Salzbüchsle

Im Verlauf der Geschichte des Schlossbergs, zur Zeit der Herrschaft der Habsburger und deren Auseinandersetzungen mit dem Französischen König, wurde der gesamte Schlossberg oberhalb der Altstadt von Freiburg im Breisgau nach der französischen Eroberung von Baumeister und Generalkommissar Vauban 1677 als Festung neu angelegt. Ein Rolle spielte dabei der Festungsabschnitt mit dem Namen Fort d`Aigle, der bei den Freiburger den Namen Salzbüchsle erhielt. Das "Fort d`Aigle" des Vaubanschen Bollwerks, das im Zentrum der Befestigung lag, bot einen spitzenmäßigen Rundblick, der vom Raum Emmendingen über den Kaiserstuhl, Schönberg, Kybfelsen bis Kirchzarten im Dreisamtal reichte und vor allem die Stadt Freiburg zu Füßen des Schlossbergs beobachten ließ. Nach mehrfachem Herrschaftswechsel wurde die Festung 1744/1745 von den abziehenden französischen Truppen vollständig zerstört. Im 19.Jahrhundert wurde der Berg als romantischer Parkwald neu gestaltet und das "Salzbüchsle" blieb als Synonym für das Fort d`Aigle als guter Aussichtspunkt in Erinnerung. Heute steht auf dem "Salzbüchsle" ein Aussichtsturm.

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