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Schachen im Hotzenwald

Das Dorf Schachen, früher zum aufgehobenen Kreis Säckingen gehörend, liegt nördlich von Albbruck oberhalb des Albtals. Der Ort wurde erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts urkundlich genannt. Als "Schache" bezeichnet man früher in der Alemannischen Sprache ein isoliertes kleines Waldstück. Man geht aber davon aus, dass die Gemarkung viel früher schon besiedelt war. Schachen gehörte lange zur Einung Hochsal innerhalb der hauensteinischen Einungsfassung. Auf dem Einigsbühl bei Schachen – heute eine Sandgrube - wurden jährlich die Einungsmeister der Einung Hochsal gewählt. Im Jahr 1852 vernichtete ein Großbrand ein Großteil des Dorfes. Die 1880 erbaute Dorfkapelle ist dem heiligen Josef geweiht. Seit 1975 ist das Dorf ein Ortsteil der Gemeinde Albbruck.

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