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Ofteringen

Ofteringen ist ein Ort am südöstlichen Rand des Schwarzwalds, im unteren Wutachtal gelegen. Über dem Dorf thront das markante und weithins sichtbare Gebäude des Klosters Marienburg, das sich rund um ein altes Schloss aus dem Mittelalter entwickelte. Das Dorf wird im Jahr 1251 mit der Nennung des Ritters Gerung von Ofteringen erstmals schriftlich genannt. Karl von Ofteringen, der letzte seines Geschlechts, der im Jahre 1678 starb, schenkte die Herrschaft Ofteringen mit dem Schloß dem Kloster Rheinau. 1806 wurde Ofteringen badisch, das Schloß aber verblieb beim Kloster Rheinau. Im Jahr 1861 pachtete dann Sabine Schneider von Sinzheim das Schloss und gründete das Kloster von der ewigen Anbetung im Wutachtal. Das heutige Kloster Marienburg ist bekannt durch seine Gärtnerei und durch seine Herstellung pharmazeutischer Artikel nach alten, überlieferten Naturrezepten. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurde Ofterdingen 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Wutöschingen.
Ofteringen

Foto: Ofteringen

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