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Kuhbach

Die ehemals selbstständige Gemeinde Kuhbach ist flächenmäßig mit rund 185 Hektar und 1600 Einwohnern heute der zweitkleinste Stadtteil von Lahr. Das Dorf erstreckt sich begrenzt durch Schwarzwaldvorberge, der Kernstadt Lahr und den Nachbarstadtteil Reichenbach, entlang der Landstraße L415 und hat sich seit der Eingemeindung zu einer Wohngemeinde entwickelt. Der heutige Stadtteil von Lahr wird bereits im Jahre 1035 anlässlich der Weihe der Burgheimer Kirche in den Urkunden von St. Gallen erwähnt. Der Ortsname bedeutet das Dorf am Bach, an dem die Kühe weiden. Kuhbach stand lange Zeit unter der Herrschaft der Geroldsecker. Gemeinsam mit dem Schuttertal, Seelbach und Teilen Reichenbachs zählte Kuhbach zur Vogtei Seelbach. Als die Herrschaft des Fürstentum Hohengeroldseck 1819 endete, kam Kuhbach zum Großherzogtum Baden. Über lange Zeit fanden die Einheimischen Arbeit in Steinbrüchen, die noch bis in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts den begehrten roten Bundsandstein lieferten. Heute zeugt nur noch ein Steinbruch an der Gemarkungsgrenze nach Lahr von dieser Steinbrechertradition. Im Jahr 1972 wurde Kuhbach nach Lahr eingemeindet.

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