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Bietingen

Bietingen ist ein Ort an der deutsch-schweizerische Grenze im Hegau. Vielen ist der Ort durch den dortigen Grenzübergang bekannt, der als der zweitgrößte Grenzübergang Deutschlands zur Schweiz gilt. Als "villa quadicitur Puatinga" wurde Bietingen im Jahr 892 n.Chr. erstmals urkundlich genannt. Das Kloster Rheinau und das Kloster St. Blasien im Schwarzwald besaßen schon früh Grundbesitz am Ort, wovon im 17. Jahrhundert die Stadt Schaffhausen einen Großteil erwarb. Die Herren von Stoffeln waren, abgesehen von einer kurzen Zeit der Verpfändung des Ortes im 16. Jahrhundert an die Deutschordenskommende in Mainau, als Vögte des Klosters St. Blasien und des Klosters Petershausen bei Konstanz vom 14. Jahrhundert bis 1579 Ortsherren in Bietingen. Danach kam die Ortschaft durch Erbteilung an die Familie von Hornstein, die sie bis zur Mediatisierung im Jahr 1806 behielt. Dann kam das Dorf erst an Württemberg, 1810 schließlich an Baden. 1974 wurde Bietingen nach Gottmadingen eingemeindet.

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