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Ortenberg | Burg Ortenberg (Ortenau)

Burg Ortenberg (Ortenau)

Als Burg Ortenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Ortenberg in der Ortenau. Die Entstehung der Burg geht in das 12. Jahrhundert zurück und befand sich in den Händen der Zähringer Herzöge. Am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene gelegen, diente die Burg wohl der Sicherung und Kontrolle des Verkehrs. Mit der Zeit wurde die Burg Ortenberg als Sitz der Landvögte der Ortenau genutzt. Der Verwaltungssitz für die Landvogtei Ortenau war Reichssteuermittelpunkt, Gerichtsstätte und Zollinstanz. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die mittelalterliche Burg zeitgemäß ausgebaut und befestigt. Am 13. Juli 1678 wurde die Burg Ortenberg von französischen Truppen erobert und geschleift. Die Ruine diente noch bis ins 18. Jahrhundert als Verlies und wurde immer wieder als Steinbruch verwendet. Im Jahr 1833 erwarb der Kaufmann Gabriel Leonhard von Berckholtz aus Riga das gesamte Areal und errichtete zwischen 1838 -und 1843 das jetzige Schloss in seiner heutigen Form.

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