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Zwieselberg

Zwieselberg ist ein Stadtteil auf einer Höhe von 850 Metern südwestlich von Freudenstadt und gilt als kleines Naturparadies mit dichten Fichten- und Tannenwäldern. Das kleine Dorf gliedert sich in Oberer Zwieselberg und Unterer Zwieselberg. Oberhalb der Talsperre Kleine Kinzig genießt man einen guten Ausblick auf die Schwäbische Alb, den südlichen Schwarzwald und die Schweizer Alpen. 1926 wurde Zwieselberg politisch nach Freudenstadt eingemeindet. Zwieselberg geht geschichtlich auf das ausgehende 17. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1696 ließen sich einige Holzhauerfamilien aus Tirol auf dem Zwieselberg nieder. Sie wurden vom Kloster Rippoldsau als Holzhauer für den klostereigenen "Pfaffenwald" angeworben. Heute spielt der Tourismus für die Region eine bedeutende Rolle. Langläufer finden hier im Winter präparierte Loipen. Alte Grenzsteine erfreuen Wanderer und der bekannte "Grenzweg", der an die einstige Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg erinnert, machen deutlich, dass Zwieselberg einst Grenzgebiet zwischen Baden und Schwaben war.

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