Sebastianskapelle Donaueschingen
Die Geschichte der Sebastianskapelle geht in das 17. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1611 richtete eine Pestepidemie in Donaueschingen großes Unheil an. Die Menschen der Donauquellstadt legten ein Gelübde ab, welches der Kapelle zu Ehren der heiligen Jungfrau und der Pestheiligen Sebastian und Rochus die Entstehung gab. Im Jahr 1614 wurde die Kapelle, einige Jahre später die Seitenaltäre geweiht. Während die Kapelle viele Jahrhunderte außerhalb der Stadt stand, ist sie 20. Jahrhundert im Stadtgebiet aufgegangen.



