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Öflingen

Öflingen liegt im unteren Wehratal zwischen Wehr und dem Rhein. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres 1265 als "Villa Ovelicon" erwähnt. Wie zahlreiche archäologische Funde beweisen, ist der Ort jedoch viel älter. So wurden beispielsweise Reste römischer Besiedlung nachgewiesen. Öflingen zählte lange Zeit zur alten Grafschaft Wehr und kam mit dieser im Jahr 1272 an die Habsburger. Im ausgehenden Mittelalter hatten die Öflinger immer wieder unter den Folgen von Kriegen zu leiden. Unter anderem waren die Spannungen zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen dafür verantwortlich. Im Jahr 1444 riefen die Eidgenossen Armagnaken gegen das Haus Habsburg zur Hilfe, wilde Söldner des französischen Königs. Um sich vor Übergriffen zu schützen, riegelten die Öflinger Bauern das Wehratal mit Letzen (Wälle) ab. Bis 1806 gehörte Öflingen als österreichisches Pfandlehen der Herren von Schönau und ging dann an das Großherzogtum Baden über. 1972 folgte im Zuge der Kommunalreform der Zusammenschluss von Öflingen mit Wehr.

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