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Arlesheimer See

Der Arlesheimer See ist ein Gewässer im Mooswald zwischen Freiburg West und Tiengen am Tuniberg auf der Gemarkung des Stadtteils Tiengen. Der Arlesheimer See entstand im Jahr 1960 im Rahmen der Bauarbeiten der Autobahn A5 durch Kiesentnahme. Seinen Namen trägt der See nach der schweizer Gemeinde und Kloster Arlesheim bei Basel, als Erinnerung an geschichtliche Beziehungen zwischen dem Dorf Tiengen und dem in Arlesheim ansässigen katholischen Basler Domkapitel. Der See ist der einzige von allen neu entstandenen Baggerseen entlang der A5, der 1966 als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. Neben der acht Hektar großen Wasserfläche gehören auch zwölf Hektar Wald mit zum Schutzgebiet. Eine 1965 errichtete Umzäunung verhindert den Zugang zum See. Seitdem hat er sich der Arlesheimer See zu einem bedeutenden Rast- und Nahrungsplatz für Vögel entwickelt. Man vermutet, das rund um den Arlesheimer See regelmäßig mehr als 150 Vogelarten leben.

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