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Emmendingen | Eichberghöfe

Eichberghöfe

Als Eichberghöfe bezeichnet man eine Wüstung auf der Gemarkung von Emmendingen. Wüstung ist allgemein die Bezeichnung für ein Dorf oder einen Weiler, der von seinen Bewohnern aufgegeben wurde. Die Siedlung Eichberghöfe lag einst nördlich von Emmendingen. Von der abgegangenen Siedlung Eichberghöfe ist heute nichts mehr vorhanden. Bereits im Jahr 1341 werden die Eichberghöfe auf dem Eichberg im Tennenbacher Güterbuch erstmals genannt. Sie befanden sich in jener Zeit auch im Besitz des Klosters. Das Ende der Eichberghöfe wurde vermutlich durch den Dreißigjährigen Krieg eingeleitet. Die Bewohner verließen aufgrund der ständigen Verwüstungen ihre Heimat, oder kamen ums Leben durch brandschatzende und plündernde Soldaten. Bereits im 17. Jahrhundert waren auch die Gebäude verschwunden, die Felder forstete man im 18. Jahrhundert auf. Archäologische Grabungen der Stadt Emmendingen und des Landesdenkmalamt in den 1980iger führten Fundamente der und Hinterlassenschaften wie Scherben von Keramikgeschirr der Eichberghöfe zutage.

Siehe auch ...

» Wüstung

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