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Burg Istein

Als Burg Istein bezeichnet man eine ehemalige Burg auf dem Isteiner Klotz beim Winzerdorf Istein im Markgräflerland. Die Burg – früher auch gerne Klotzenfestung genannt - wurde vermutlich bereits im 11. Jahrhundert im Auftrag der Bischöfe von Basel errichtet und wurde schriftlich erstmals 1185 genannt. Im frühen 15. Jahrhundert wurde die Burg von Basler Truppen zerstört und zum Großteil abgetragen. Die Steine verwendet man für den Ausbau der Basler Festung. Die wenigen erhalten Reste der Burg Istein wurden im 20. Jahrhundert in den so genannten Westwall beim Isteiner Klotz integriert. Aufgrund der Sprengungen nach 1945, bei der nahezu alle zum Westwall gehörenden Festungsanlagen zerstört wurden, gingen auch die letzten Reste der mittelalterlichen Ruine verloren. Einzig die Vituskapelle, ursprünglich wohl als Burgkapelle errichtet, ist teilweise noch erhalten. Die kleine Kapelle wurde in den 1980iger teilweise wieder aufgebaut. Das erhaltene Kleinod liegt in einer steil aufsteigenden Felswand des Isteiner Klotzes westlich vom Isteiner Dorfkern.

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