Umkircher Mühle
Die Umkircher Mühle – oft auch als Schlossmühle bezeichnet - stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, Teile der Technik aus dem 19. Jahrhundert. Bereits zur Zeit der Römer gab es auf dem Gemeindegebiet von Umkirch eine Mühle. Das beweisen mehrere zwischen 1979 und 1983 gefundene Mahlsteine in den Mühlematten und auf dem Hundacker. Bis 1922 wurde die alte Schlossmühle mit Wasserkraft in Betrieb, dann wurde eine Turbine eingesetzt. Im Juli 1978 schüttete Adalbert Schneider als letzter Müller die letzte Wanne voll Körner in den Mahlgang. Heute kümmert sich der Förderverein Umkircher Mühle e.V. um den Erhalt der Schlossmühle, die als Kulturdenkmal unter Schutz steht. Besichtigung im sind nach Absprache möglich, die kircher Mühle nimmt regelmäßig am Deutschen Mühlentag teil.
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