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Böhringersches Gut Wiehre

Als Böhringersches Gut bezeichnet man einen ehemaligen ausgedehnten Gutbesitz südlich der Dreisam. Das Gut erstreckte sich einst sich bis zum Sternwald und zur Hildastraße. Das Böhringersche Gut geht auf den österreichischen Rittmeister Karl Böhringer zurück, der im Zusammenhang mit den napoleonischen Kriegen in Freiburg blieb und um 1810 ein Stück Land im Dreisamtal erwarb. Dort ließ er ein klassizistisches Herrenhaus samt Nebengebäude errichten. In den 1920igern erwarb das ehemalige Böhringersche Gut die katholische Gemeinde der Oberwiehre und ließ die Maria-Hilf-Kirche als Pfarrkirche des Viertels zwischen 1927 und 1929 im neubarocken Stil errichteten. Das Herrenhaus wurde nun zum Pfarrhaus und die große Scheuer dient seither als Pfarrsaal.

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